Mein bericht als Erzieherin

Ich möchte durch diesen Bericht über meine Erfahrungen erzählen die ich in meiner Arbeit erlebt habe. Dies war auch der Grund warum ich gesagt habe ich kann dieses Konzept der Krippe und auch des Kindergartens, aber auch unser Schulsystem nicht vertreten und nicht unterstützen.

Los ging es als ich in meiner Ausbildung war, damals dachte ich das man das alles für meinen Beruf braucht, was wir lernten. Wie sich heraus gestellt hat, haben wir wirklich nur misst gelernt. Nicht nur das wir dieses Wissen und diese Methoden nie angewandt haben, sondern das es den Kinder auch geschadet hätte. Ich appeliere an den eigenen Menschenverstand. Auch wenn euch in sozialen Ausbildungen gesagt wird, so wird es gemacht und genau das benötigt ihr, dann glaubt nicht alles! Ich möchte dazu gerne ein Beispiel nennen. Wir haben damals gelernt wie ich verhalten des Kindes durch Loben oder Bestrafen manipuliere. Heute weiß ich das so etwas vielleicht mit Hunden gemacht wird, aber wir sollten niemals so unsere Kinder behandeln. Ich möchte doch wenn ich Mutter bin, oder auch als Erzieherin das das Kind glücklich ist, das es sich so entwickeln kann wie es möchte, nach seinem eigenen Seelenplan. Das es den Interessen nachgehen kann das es möchte. Wenn ich jetzt mein Kind bestrafe weil es z. B. Ein Glas umgeworfen hat und ich mich darüber geärgert habe, wird das Kind immer ein Stückchen mehr, die Liebe von der Mama mit lieb sein oder böse sein verbinden. Aber was ist eigentlich lieb und was ist eigentlich böse? In meinen Augen ist es aber am aller wichtigsten das das Kind zu jederzeit weiß es ist geliebt und gesehen. Wer mehr über dieses Thema erfahren möchte kann gerne meinen Bericht über das Thema Loben lesen. Ein Lob würde bewirken das es das Verhalten wiederholt das ich gelobt habe, aber nie aus eigener Interesse heraus, sondern weil ich es so möchte. Dieses Thema ist sehr umfangreich daher kann ich hier nicht alles dazu wiedergeben.

Weiter ging es als ich dann nach 2 Jahren mit meiner Ausbildung fertig war. Ich hatte meine erste Arbeitsstelle in einer Kinderkrippe. Der Schlüssel dort war 1:6. Das hieße für mich, ich war regelmäßig nicht nur mit meinen 6 Kindern alleine sondern oft auch mit der ganzen Gruppe. Z. B. Wenn es Schlafenszeit war, war ich immer sogar mit 2 Gruppen alleine im Schlafraum, das heißt mit 24 Kindern. Jetzt muss man sich das so vorstellen, ich habe 2 Jahre meine schulische Ausbildung gehabt, bei der ich einen Tag in der Woche für 5 Stunden im Kindergarten war um meine „Angebote“ durch zu führen, die man eigentlich nicht Angebote nennen kann, da die Kinder dabei sein mussten und still sitzen mussten. Das waren alle meine praktischen Erfahrungen. Jetzt sollte ich 24 Krippenkinder innerhalb von 20 Minuten zum schlafen bringen. Das das nicht hin haut wird jeder sicherlich verstehen. Jedes Kind hat seine eigenen Bedürfnisse, sein ganz eigenes Einschlafritual, dem kann man einfach alleine nicht gerecht werden.

Jetzt mal aus der Sicht der Kinder, sie wurden gezwungen in einem kleinen Raum mit 24 Kindern innerhalb von 20 Minuten ein zu schlafen, selbst wenn das eigene Gefühl ihnen gesagt hat, nein ich bin noch nicht müde, sie hatten sich danach zu richten. Oder auch das Gegenteilige gab es, das Kinder so müde waren das sie sofort eingeschlafen sind, einige schliefen regelmäßig beim Mittagessen sogar schon ein. Diese Kinder hätten schon viel früher die Möglichkeit bekommen müssen schlafen zu dürfen, und nicht auf biegen und brechen wie es oft gehandhabt wird sie wach zu halten bis es ins Bett geht. Diese Kinder mussten aber oft nach einer Stunde wieder geweckt werden, weil das so mit den Eltern abgesprochen war. Was das für Kinder bedeutet, könnt ihr euch ja selber zusammenreimen. Nicht nur das man einen schlecht gelaunten Max am Nachmittag hatte der nur geweint hat weil er einfach müde war, weil sein Grundbedürfnis nach Schlaf nicht gedeckt war, sondern das man mit dem aufwecken der Kinder auch sehr wichtige Prozesse der Verarbeitung des Tages oder auch wichtiger Ereignisse unterbunden hat. Da wird immer von Grundbedürfnissen der Kinder gesprochen, das ist ja schön und gut, aber auch eingehalten sollten sie werden.
Dies habe ich in den Krippen ganz oft beobachtet, das Grundbedürfnisse der Kinder nicht gesehen werden. Gründe warum das passiert, aus Personalmangel, oder Faulheit, oder auch Nichtwissen, ist meiner Meinung nach völlig egal. Ich habe immer wieder erlebt das Kinder sich in diesen engen Räumen mit so vielen Kindern unwohl gefühlt haben, das ging sogar so weit das sie andere Kinder gebissen oder gekratzt haben, weil die Räume einfach zu klein sind. Nicht nur das, meiner Meinung nach ist es etwas sehr unnatürliches das so viele Kinder in so kleinen Räumen zusammen sein müssen, dies ist von der Natur nie so vorgegeben worden, dadurch entstehen auch sehr viele künstlich hervorkommende Konflikte. Wie z. B. Das friedliche Kinder aus heiterem Himmel andere Kinder kratzen, beißen, streiten weil sie keine Möglichkeit haben für sich zu spielen. In meinem Video über meinen letzten Arbeitstag habe ich von einem Kind erzählt dem es ähnlich erging.
Weiter im Text. Jedenfalls wurde ich dann nach einem Monat gekündigt, weil ich angeblich nicht mit diesen Rahmenbedingungen zurecht gekommen bin. Ich frage mich, wie auch nach 2 Jahren theoretische Ausbildung, ohne Hilfe im Berufsleben.
Ich habe dann nach München in eine Montessorikrippe gewechselt. Dort war die Situation etwas entspannter. Der Schlüssel betrug dort 1:3 aber in meinen Augen immer noch nicht Kindgerecht. Kinder die regelmäßig weinen weil ihre Mama oder ihr Papa in die Arbeit gehen, ist in meinen Augen nicht normal. Kinder weinen wenn sie etwas beschäftigt, oder sie Angst haben, oder sich unwohl fühlen, viele Eltern meinen dann einfach, ach da muss das Kind durch. Aber so ist es nicht. Es verbindet diese Situation mit, Mama und Papa verlassen mich, sie lassen mich hier alleine mit Menschen zu den ich noch keine richtige Bindung aufbauen konnte. Und oft haben die Eltern wenn sie ihr Kind weinend zurück lassen auch das Gefühl ihnen ist zum weinen zu mute. Aber sie denken das ist das beste für das Kind. Das ist der Druck der Gesellschaft der so extrem ist, das sogar Eltern ihr weinendes Kind zurück lassen! Nein liebe Eltern, bei jedem schlechten Gefühl sollten sie das nicht tun! Hören sie auf ihr Gefühl, es sagt das richtige! Kinder lernen von den Menschen zu den sie eine Bindung haben, und das sollten immer noch die Eltern sein. Und deswegen ist es Quatsch zu sagen in einer Krippe lernt das Kind ja so viel, nein liebe Eltern, Kinder lernen am meisten von ihren Eltern!

Nach dem Jahr in München war ich wieder in Ingolstadt in einem Kindergarten, es war ein Integrationskindergarten mit 15 verschiedenen Nationen, das hat seine ganz eigenen Tücken. Hier habe ich viele Erzieherinnen erlebt die in diesem Beruf total fehl am Platz waren, meiner Meinung nach. Ich möchte wieder dazu ein Beispiel bringen. Es war Nachmittags, am Nachmittag war ich immer mit allen 26 Kindergartenkindern alleine, da die Erzieherin nur Halbtags arbeitete. Der Raum war ca. 30 Quadratmeter groß, nur mal so nebenbei. Ich musste auf Toilette, also schickte ich ein Kind in die andere Gruppe damit jemand zu mir kommt um meine Kinder zu beaufsichtigen. Dies war Standart dort das man Kinder für seine Aufgaben benutzt hat. Eine andere Erzieherin kam rüber und ich konnte die Gruppe verlassen. Auf der Toilette hörte ich wie eine weitere Erzieherin mit einem Kind sprach. Sie frage es ob es das Bild das es in der Hand hielt für sie gemalt hätte. Das Kind antwortete, nein das ist für meine Mama. Darauf erwiderte die Erzieherin, ich konnte meinen Ohren nicht trauen, wenn du das Bild nicht mir schenkst bin ich nicht mehr deine Freundin, dann habe ich dich nicht mehr lieb! Wies weiter ging konnte ich nicht mehr hören, da sie aus der Reichweite waren. Ich meine, da erkennt doch jeder Leihe das so etwas überhaupt nicht geht. Wie kann man so etwas zu einem Kind sagen!
Ich habe noch ein Beispiel, wie überfordert und mit wie viel Grobheit Erzieherinnen oft Kindern begegnen. Wir sollten gerade Essen. Bei uns war es damals üblich das jeder seine Gruppe hatte und mit dieser Gruppe gemeinsam zum Händewaschen ging. Ein Kind von mir war beim spielen aber vorher in einer anderen Gruppe gewesen, und warum auch immer wurde es nicht mit zum Händewaschen genommen, wir saßen schon alle am Tisch, und ich fragte dieses Kind, warst du eigentlich schon beim Händewaschen? Es antwortete nein. Ich habe es dann gebeten noch schnell zum Händewaschen zu gehen, dies tat es dann auch. Ich muss dazu sagen, es war ein sehr sensibles Mädchen, das 3 Jahre alt war und sehr unsicher. Es kam wieder und eine andere Erzieherin schrie es an, woher es denn kam, wir sitzen schon alle am Tisch, in einem Ton den ich selber nicht glauben konnte. Das Kind fing dann an zu weinen und konnte sich kaum beruhigen. Ich sagte dann zu der Erzieherin das ich es zum Händewaschen geschickt habe. Wenn dann solle sie mich anschreien. Ich bin dann mit dem Kind zum beruhigen in die andere Gruppe gegangen die in dem Moment leer war. Ich hab das Kind getröstet und das Kind dann neben mir sitzen lassen beim Essen. Das Kind ist den ganzen Tag so unsicher gewesen das es mir nicht mehr von der Seite weichen konnte. Bitte liebe Eltern wacht auf, Kinder gehören in keine Kinderkrippe und auch in keinen Kindergarten. Schützt eure Kinder!

Nach diesen Erfahrungen habe ich dann die Einrichtung in Ingolstadt gewechselt. In dieser neuen Einrichtung sah es aber auch nicht viel besser aus. Dort herrschte ein großer Konkurrenzkampf, man konnte sich nicht auf Kollegen verlassen, oder gar an ein Teamverhalten denken. Ich musste immer aufpassen wem ich was erzählt habe, sonst wurde man dort regelmäßig zur Leitung gerufen um zu merken das es Menschen gibt die irgendwas aus dem Zusammenhang reißen, zur Leitung laufen und das halb Mitbekommene zu petzen, damit sie besser da stehen. Hier dazu ein Beispiel.
Wir waren alle im Innenhof draußen. Ein Kind 2,5 Jahre kam auf mich zu, es war damals in meiner Gruppe, und fragte mich ob es zu seinem Bruder in Kindergarten durfte. Ich sagte zu, brachte das Kind rüber und frage die Erzieherinnen die auch mit ihren Kindern in ihrem Garten war ob es okey wäre wenn dieses Kind da bleibt. Es war kein Problem und das Kind konnte bleiben. Ich ging wieder zu meinen Kindern und arbeitete weiter. Nach einer Stunde ca. sah ich das Kind wieder in unserem Garten, ich dachte mir, okey es wird wohl keine Lust mehr gehabt haben und wurde wieder zu uns gebracht. Habe mich allerdings gewundert warum die Erzieherin von drüben mir nicht bescheid gesagt hat. Da man die Türen nur mit einem Zahlencode öffnen konnte, konnte er nicht allein rüber gelaufen sein. Nach 2 Tagen wurde ich ins Büro zitiert und dort erzählte mir die Leitung das eine Erzieherin ihr erzählt hätte das dieses Kind aus unserem Innenhof in den Kindergarten gelaufen wäre und ich dies nicht mal mitbekommen hätte, und ich damit meine Aufsichtspflicht verletzt hätte. Dann stellte ich klar das ich dieses Kind rüber gebracht habe und extra nachgefragt habe ob es in ordnung wäre wenn das Kind im Kindergarten beim spielen bleibt. Wie ich im Nachhinein festgestellt habe ist das Kind aus dem Kindergarten wieder in die Krippe gelaufen, als Eltern die Türe geöffnet haben. Die Erzieherinnen hatten die Aufsichtspflicht und haben nicht gemerkt das dieses Kind alleine wieder rüber gelaufen ist. Und um dies zu vertuschen haben sie bei der Leitung versucht es mir in die Schuhe zu schieben. So geht es in deutschen Kindergärten und Krippen zu. Sind sie sich sicher das sie ihr Kind zum betreuen noch weg geben möchten?
In dieser Einrichtung war es auch oft so das Kinder sehr grob behandelt worden sind. Das jeder dann essen musste wenn Brotzeit war nachher und vorher gab es nichts, trotz Hunger. Das jeder nach dem Essen ins Bett musste und schlafen musste, und wenn sie dann geschlafen haben, sie um 15 Uhr geweckt worden sind, alle! Denn das Programm der Erzieherinnen wie Brotzeit und Nachmittagskreis musste ja stattfinden, das war natürlich immer wichtiger wie der Schlaf der Kinder. Ich habe auch oft erlebt das Kinder gezwungen worden sind an den Kreisen teil zu nehmen. Wenn jemand gerade kein Interesse an diesem Kreis hatte, weil es vielleicht ein Thema war das ihn gerade nicht beschäftigt hat, musste dieses Kind trotzdem eine halbe Stunde dort sitzen und zuhören. Oft war es auch so das die Kinder aus ihren Interessen gezogen worden sind, also aus ihrem Lernen gezogen worden sind um an etwas teil zu nehmen für das sie im Moment nicht offen waren. Meiner Meinung nach ist das einfach nur inakzeptabel.

Aus persönlichen Gründen bin ich dann nach Mannheim gezogen und habe in einer Kinderkrippe gearbeitet die auf „Bildung“ sehr viel wert gelegt hat. Im Kindergarten war es ganz schlimm. Es gab 2 Kreise, einen Morgenkreis und einen Nachmittagskreis. Jeder Kreis ging eine Stunde. Die Erzieherinnen haben dort den Job eines Lehrers übernommen. Der Morgenkreis enthielt jeden Tag einen anderen Stoff den die Kinder lernen mussten. Z. B. Über das Universum. Es gab Kinder die waren sehr gut darin und wussten sehr viel, aber das waren 3 von 20 Kindern. Die restlichen 20 wären lieber nach draußen gegangen zum toben und spielen, da hätten sie wesentlich mehr lernen können wie in einem Stuhlkreis mit Lehrer vorne.
In der Krippe war es etwas anders, es war auch alles sehr auf Lernen getrimmt aber nicht ganz so schlimm wie im Kindergarten. Dort war eher das Problem das das Team eine einzige Katastrophe war. Jeder hat gegen den anderen angekämpft. Es gaben sogar 2 die sich vor den Kindern fast an die Gurgel gesprungen sind. Ich habe dann nur noch schnell die Kinder die mit dabei waren in unseren Raum holen können, damit sie das nicht mitbekommen. Oft gab es auch hier Erzieherinnen die die Kinder zum schlafen zwingen wollten. Eine Situation aus dieser Einrichtung. Wir waren alle zusammen in unserem schönen großen Gang. Ein Baby 10 Monate ca. sollte schlafen. Aus welchem Grund auch immer wollte es allerdings nicht in Schlafraum, und hat angefangen zu weinen. Die Erzieherin reagierte überhaupt nicht auf das weinen des Kindes. Sie ging mit ihm hinein und hat versucht das das Kind schläft. Durch das Babyphon konnten wir mit anhören wie das Kind immer schlimmer jetzt sogar geschrien hat. Eine andere Erzieherin hat versucht dann mit ihr zu reden und gemeint das das ja keinen Sinn hat was sie da macht, das Kind kann so nicht einschlafen. Daraufhin wurde diese andere Erzieherin nur blöd angeschnauzt. Das Schrein des Kindes ging dann noch eine halbe Stunde so weiter bis diese Erzieherin Schluss hatte und dann gegangen ist. Ich nahm das weinende Kind entgegen und hab es erst mal eine halbe Stunde getragen und gestreichelt und ruhig mit ihm gesprochen um es zu beruhigen. Es ist nachdem es sich beruhigt hatte von alleine auf meinem Arm eingeschlafen.
Jetzt stellen sie sich vor liebe Mamas, dies wäre ihr Kind gewesen. Das eine halbe Stunde am Stück geschrien hätte und die Erzieherin hat nicht genug Feingefühl um zu sehen das es dem Kind einfach so nicht gut geht. Auch wenn es nicht mein Kind war, aber mich hat es genau so geschmerzt dies mit an sehen zu müssen. Es läuft nicht alles so wie ihr das denkt liebe Mamis und Papis, oft werden Dinge einfach heruntergespielt beim abholen, oder überhaupt nicht erzählt.
Nach diesen Erfahrungen habe ich für mich beschlossen, ich möchte so nicht mehr weiter arbeiten. Ich kann das nicht mit anschauen. Ich habe versucht die Menschen darauf aufmerksam zu machen das es so das Kindeswohl gefährdet. Aber man stößt dann gegen eine Wand. Ich arbeite jetzt selbstständig, und versuche meinen Partner in seinen musikalischen und künstlerischen Talenten zu unterstützen. Für mich ist klar das ich so ein Konzept wie die Kinderkrippe, Kindergarten oder Schule nicht unterstützen möchte!!!!

Eure Kathrin

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Ein Gedanke zu “Mein bericht als Erzieherin

  1. Hallo, aus diesem Grund tue ich mich heute noch so schwer, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen, dabei würde ich gerne mehr malen , z. B.
    Dafür kann ich mit Leichtigkeit durch’s Haus tanzen, was mir nicht verboten wurde. Die Seele leidet immer mit. Ich bin für bezahlbare andere Möglichkeiten .
    Private Betreuung wäre super für die Kinder, da sie sich auf einmal nur an eine Person binden können in dem Alter (bis 6 Jahre,wenn ich mir das richtig verinnerlicht habe). Gruß, Kristy

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